CHL

9. Oktober 2018

Trainer Don Jackson lässt die "jungen Wilden" los

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Duell gegen Malmö heute ab 19.25 Uhr live bei SPORT1 im Free TV / EHC Red Bull München ist bereits für das Achtelfinale der Königsklasse qualifiziert / Justin Schütz, Dennis Lobach, Maximilian Daubner, Jakob Mayenschein,Tobias Eder, Emil Quaas und Daniel Fießinger dürfen sich beweisen: „Das ist eine große Gelegenheit für unsere jungen Spieler.“

Vor dem 5. Spieltag der CHL-Vorrunde ist der EHC Red Bull München einer von drei Klubs, die sich bereits vorzeitig für das Achtelfinale qualifiziert haben. Im anstehenden Topspiel mit den punktgleichen Malmö Redhawks aus Schweden geht es für den Tabellenführer um den Gruppensieg und eine gute Ausgangslage für die Playoffs. SPORT1 zeigt das Spitzenduell heute Abend ab 19:25 Uhr im Free-TV. Trainer Don Jackson schenkt gegen die Schweden einigen jungen deutschen Talenten das Vertrauen: „Das ist eine große Gelegenheit für unsere jungen Spieler.“

Maximilian Daubner und Jakob Mayenschein, die bereits am Wochenende in der DEL für die Red Bulls auf dem Eis standen, sowie Tobias Eder, Emil Quaas und Daniel Fießinger konnten in den letzten Wochen beim Kooperationspartner SC Riessersee überzeugen. Nun zählen sie alle zum Aufgebot der Münchner im Duell gegen Malmö.

Ebenfalls mit dabei: Justin Schütz und Dennis Lobach. Die beiden 18-Jährigen gehen gewöhnlich für die Red Bull Hockey Juniors, das gemeinsame Farmteam des EHC Red Bull München und des EC Red Bull Salzburg, aufs Eis. „Das ist eine super Chance für die Jungs, sich auf diesem Niveau zu beweisen. Da können sie zeigen, was sie draufhaben“, sagt Yannic Seidenberg.

Der 34-Jährige erwartet gegen die Schweden eine schwere Aufgabe: „Sie haben technisch starke Spieler, die mit der Scheibe sehr gut umgehen können. Und wir wissen, dass schwedische Teams immer schnell sind.“

Malmö liegt derzeit in der Champions-League-Tabelle mit neun Zählern auf Rang 2. Sollten die Redhawks in den beiden noch ausstehenden Duellen gegen München keinen Punkt holen und gleichzeitig Yunost Minsk (aktuell drei Punkte) seine beiden Spiele gegen Turku ebenfalls nach regulärer Spielzeit gewinnen, würden die Weißrussen aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs noch an den Schweden vorbeiziehen und so das Ticket fürs Achtelfinale lösen.