Vorschau, 35. Spieltag

05. Januar 2020

Topspiel in Düsseldorf, zwei bayrische Duelle

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Schwenningen empfängt Bremerhaven / Eisbären bei den Roosters / DEG erwartet Adler / Augsburg reist nach Straubing / Wolfsburg beim Tabellenführer / Nürnberg gegen Ingolstadt

Spieltag 35: Der Sonntag wird um 14:00 Uhr eingeläutet von den Duellen Schwenningen gegen Bremerhaven und Iserlohn gegen Berlin, ehe um 16:30 das Topspiel in Düsseldorf zwischen der DEG und den Adler Mannheim steigt. Zeitgleich treffen im ersten bayrischen Duell die Tigers auf die Panthers, bevor eine halbe Stunde später die Grizzlys in München ran müssen. Den Abschluss bildet das zweite bayrische Duell zwischen Nürnberg und Ingolstadt um 19:00 Uhr. Magenta Sport meldet sich wie immer live aus allen Arenen.

Schwenninger Wild Wings – Pinguins Bremerhaven

Die Wild Wings empfangen eine der zurzeit formstärksten Teams der DEL. Die Fischtown Pinguins holten am vergangenen Spieltag den sechsten Sieg in Folge. Zudem gewann man von den letzten sechs Duellen mit den Seestädtern lediglich eins. Eine Leistungssteigerung der Wild Wings muss her, damit man nicht erneut, wie am vergangenen Spieltag gegen Krefeld, verliert.

Iserlohn Roosters – Eisbären Berlin

Am letzten Spieltag legten beide Teams eine ansprechende Leistung hin. Belohnt, wurden am Ende jedoch nur die Eisbären, die kurz vor Schluss das Spiel gegen den EHC entschieden. Die Roosters, wollen, trotz der 0:2 Niederlage gegen Mannheim, darauf aufbauen und die positive Heimstatistik gegen Berlin bestätigen. Gegen die Hauptstädter gewann man am Seilersee von den letzten zehn Duellen sieben mal.

Düsseldorfer EG – Adler Mannheim

Mit dem Derbysieg gegen Köln, bestätigte man bei der DEG die gute Form der letzten Wochen. In sechs der letzten sieben Spiele konnte man punkten. Gegen Mannheim soll das nun, wie im ersten Duell im ISS-Dome, fortgeführt werden. Am 02. Oktober gewannen die Rheinländer damals mit 5:4 nach Shootout. Gegen die Adler etwas zu holen, gehört jedoch momentan zu einer der schwereren Aufgaben, zumal die Kurpfälzer in den letzten 16 Spielen nur zwei mal nicht punkteten.

Straubing Tigers – Augsburger Panther

Auch wenn die Auswärtsschwäche der Panther gegen Wolfsburg anhielt, holten die Schwaben dennoch einen Punkt. Beim zweiten Auswärtsspiel hintereinander, will man darauf nun aufbauen. Leicht wird dies allerdings gegen Straubing nicht. Die Tigers bewiesen gegen Ingolstadt einmal mehr, dass ein Spiel trotz Rückstand nie verloren ist und drehten die Partie noch kurz vor Ende. Der Sieg gegen den ERC, stellt somit das elfte Spiel dar, in welchem man in den letzten zwölf Partien punkten konnte.

EHC Red Bull München – Grizzlys Wolfsburg

„Wenn wir nur abwarten und auf das reagieren, was München macht, werden sie uns den Hintern versohlen,“ so Grizzlys-Coach Pat Cortina, der damit die Richtung angibt, in die es gegen München gehen soll. Während Wolfsburg durch den Sieg gegen Augsburg nun sechs mal in den letzten acht Spielen punktete, riss die Siegesserie des EHC von sechs Spielen gegen Berlin. Die Kampfansage der Niedersachsen nahm auch Münchens Mark Voakes wahr und sagte: „Wolfsburg ist immer bereit für die Spiele in München. Sie kommen, um uns zu schlagen. Ich weiß das.“

THOMAS SABO Ice Tigers – ERC Ingolstadt 

Für beide Mannschaften verlief der Jahresauftakt enttäuschend. Während Nürnberg in Bremerhaven unter die Räder kam, gab der ERC eine 2:0 Führung gegen Straubing aus der Hand und stand am Ende mit leeren Händen da. Die ersten beiden Duelle in Ingolstadt gewannen die THOMAS SABO Ice Tigers, die letzten beiden Duelle in Nürnberg jedoch die Oberbayern. Man kann daher von einem offenen Schlagabtausch ausgehen.