CHL

28. August 2019

SPORT1 baut CHL-Berichterstattung aus

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

35 Livespiele bei SPORT1 / 14 von 18 Spielen mit DEL-Beteiligung im FreeTV / Start am 29. August

Face-Off für Europas Eishockey-Königsklasse: In der neuen Saison der Champions Hockey League (CHL) ist SPORT1 als offizieller Medienpartner wieder mittendrin und zeigt über 35 Livespiele im Free-TV sowie auf SPORT1+ und im Livestream auf SPORT1.de. Übertragen werden unter anderem alle Spiele der drei deutschen Teams Adler Mannheim, EHC Red Bull München und Augsburger Panther, die nach dem historischen Finaleinzug von München erneut für Furore sorgen wollen. Auch dank des Überraschungserfolgs des EHC erzielte SPORT1 in der CHL-Vorsaison neue Rekord-Einschaltquoten. Die Free-TV-Berichterstattung wird daher in dieser Spielzeit weiter ausgebaut: Alleine in der Gruppenphase sind 14 von 18 Partien mit deutscher Beteiligung live auf SPORT1 zu sehen. Gleich am 1. Spieltag stehen alle drei Duelle von Mannheim, München und Augsburg im Free-TV auf dem Programm. Am Mikrofon sind bei der CHL die Kommentatoren Basti Schwele, Günter Zapf und Peter Kohl im Einsatz.

DEL-Trio misst sich mit Europas Top-Teams

Besonders große Vorfreude auf die Champions Hockey League herrscht bei den Augsburger Panthern, die sich zum ersten Mal überhaupt für die Eishockey-Königsklasse qualifiziert haben. „Das ist etwas ganz Besonderes für Augsburg. Unsere Fans, die Mannschaft, der gesamte Verein hat unsere europäische Teilnahme verdient“, sagte Verteidiger Steffen Tölzer vergangene Woche auf dem Medientag der CHL in München. Die CHL-Premiere bestreiten die Fuggerstädter am Donnerstag, 29. August, live ab 17:55 Uhr im Free-TV auf SPORT1 bei Lulea Hockey in Schweden. Es kommentiert Günter Zapf. Weitere Gegner in der Gruppe C sind Bili Tygri Liberec aus Tschechien und der britische Meister Belfast Giants, bei dem die Augsburger dann am Samstag, 31. August, live ab 20:25 Uhr auf SPORT1+ und SPORT1.de gefordert sind.

Mit dem Einzug ins Finale gelang dem EHC Red Bull München in der Vorsaison der bislang größte deutsche Erfolg in der CHL. Mit entsprechendem Selbstvertrauen nimmt der Vize-Champion nun einen neuen Anlauf, die kontinentale Eishockey-Krone zu erobern. „Dieses Jahr werden wir versuchen, noch ein bisschen besser zu werden und vielleicht am Ende ganz oben zu stehen“, gibt Stürmer Philip Gogulla vorab die Zielrichtung vor. Zum Auftakt hat der EHC am kommenden Donnerstag ein Heimspiel gegen den Schweizer Topklub HC Ambri-Piotta. SPORT1 überträgt die Partie ab 20:30 Uhr als Live-Einstieg im Free-TV und ab 19:25 Uhr im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de mit Kommentator Basti Schwele. Weitere Gegner in der Gruppe G sind der neunfache schwedische Meister Ärjestad Karlstad und der aktuelle slowakische Champion HC05 Banska Bystrica, den die Münchner zum zweiten Heimspiel am kommenden Samstag live ab 15:55 Uhr auf SPORT1 empfangen. Zuvor steht ab 15:25 Uhr die Doku „EHC Red Bull München – Die Jagd nach dem Henkelpott“ auf dem Programm, die einen Rückblick auf die Highlights der vergangenen CHL-Saison der Münchner gibt sowie einen Ausblick auf die neue Spielzeit wagt.

Die Adler Mannheim sind bereits zum fünften Mal in der CHL mit dabei. Bislang war spätestes im Achtelfinale Endstation, das will der amtierende Deutsche Meister nun ändern. Head Coach Pavel Gross erklärte auf dem Medientag der CHL: „Wir werden hart an uns arbeiten und alles daran setzen, den anderen Teilnehmern ein starker Gegner zu sein.“ Die Adler starten am Freitag, 30. August, live ab 19:25 Uhr auf SPORT1 mit dem Gastspiel bei den Vienna Capitals in den Wettbewerb. Es kommentiert Basti Schwele. Weitere Gegner in der Gruppe F sind der 16-fache schwedische Meister Djurgarden Stockholm und der amtierende polnische Champion GKS Tychy, gegen den es am Sonntag, 1. September, live ab 17:30 Uhr auf SPORT1 und ab 16:55 Uhr auf SPORT1.de geht.

Rekordchampion Frölunda nimmt vierten CHL-Titel ins Visier

Bei der sechsten Auflage der Champions Hockey League sind 32 Starter aus 13 europäischen Ligen vertreten, die um die kontinentale Eishockey-Krone kämpfen. Das DEL-Trio trifft auf die besten Teams Europas, die unter anderem in Schweden, Finnland, Tschechien, Österreich und der Schweiz beheimatet sind. Die Vorrunde startet am kommenden Donnerstag, 29. August und wird in acht Gruppen mit jeweils vier Teams absolviert. Für die anschließenden Playoffs qualifizieren sich die besten zwei Teams jeder Gruppe. Das Finale wird am 4. Februar 2020 ausgetragen. Rekordsieger sind die Frölunda Indians aus Schweden, die im Endspiel der vergangenen Saison gegen München bereits ihren dritten CHL-Titel holen konnten.

Die Erfolgsgeschichte der CHL auf SPORT1

Als offizieller Medienpartner begleitet SPORT1 die CHL bereits seit der Premierensaison 2014/15 und überträgt die Partien exklusiv im deutschen Free-TV. Dabei war die vergangene Saison 2018/19 bislang mit Abstand die erfolgreichste in der fünfjährigen Zusammenarbeit. Die 16 Livespiele mit Beteiligung der drei DEL-Vertreter EHC Red Bull München, Eisbären Berlin und THOMAS SABO Ice Tigers sahen im Schnitt 190.000 Zuschauer ab drei Jahren (Z3+) bei Marktanteilen von 0,7 Prozent (Z3+) und 1,7 Prozent in der SPORT1 Kernzielgruppe der Männer 14-59 Jahre (M14-59).

Die Reichweite bedeutet dabei eine Steigerung von 90 Prozent gegenüber der Vorsaison 2017/18, in der die zehn Livespiele durchschnittlich 100.000 Zuschauer (Z3+) bei einem Gesamt-Marktanteil von 0,4 Prozent verfolgten. Für SPORT1 ist die Rekordsaison damit der bisherige Höhepunkt einer sehr erfolgreichen Entwicklung der CHL: Bei der ersten Auflage des Wettbewerbs lag die Durchschnitts-Reichweite noch bei 80.000 Zuschauern.

Die bisherigen CHL-Bestwerte erzielte das Finale der Vorsaison: Die 1:3-Niederlage des EHC Red Bull München gegen die Frölunda Indians verfolgten 400.000 Zuschauer (Z3+) im Schnitt und bis zu 520.000 Zuschauer (Z3+) in der Spitze. In der SPORT1 Kernzielgruppe (M14-59) schalteten 270.000 Zuschauer ein, was einem sehr starken Marktanteil von 3,8 Prozent entspricht. Der Gesamt-Marktanteil lag bei überdurchschnittlichen 1,3 Prozent.