Finale 2019

24. April 2019

Spiel 4: Red Bulls suchen Weg zum Ausgleich

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

München hat ersten Heimsieg gegen Mannheim im Blick / Magenta Sport und SPORT1 ab 19:15 Uhr live dabei

Ausgleich oder Führungsausbau? In Spiel 4 am Mittwochabend will Titelverteidiger München verhindern, dass sich der Konkurrent aus Mannheim weiter absetzt. Nach zuletzt zwei Niederlagen, soll im heimischen Olympia-Eissportzentrum der Ausgleich gelingen. Die Adler werden indes versuchen, ihre blitzsaubere Bilanz in München aufrecht zu erhalten, um mit einem „Matchpuck“, in Spiel fünf gehen zu können. Magenta Sport und SPORT1 sind ab 19:15 Uhr live dabei.

Einen Start nach Maß legten die Kurpfälzer am Ostermontag hin, mit welchem der Hautprundensieger gerne auch in Spiel vier starten würde. Gerade einmal fünf Sekunden dauerte es, bis der Puck hinter Red Bulls-Goalie Danny aus den Birken einschlug. Ein besonderer Moment, auch für Adler-Profi David Wolf: „Das ist natürlich unbeschreiblich, wenn du rauskommst und schießt so schnell ein Tor und 13.000 Leute drehen durch. Das in deiner Heimatstadt ist schon etwas sehr Besonderes.“ Der Nationalspieler hielt jedoch das Wesentliche im Auge: „Wir müssen uns jetzt auf das nächste Spiel konzentrieren und gut regenerieren, sodass wir dann in München nachlegen können. Die Red Bulls haben ein gutes Team und das haben wir auch in Spiel 3 immer wieder gesehen.“

Regenerieren und auf die anstehende Partie fokussieren steht auch bei den Bayern an. Münchens Frank Mauer sagt: „Wir wollen das Heimspiel gewinnen. Das ist ja völlig logisch und wir müssen vielleicht etwas mehr als die Mannheimer. Wir werden uns jetzt ausruhen und versuchen, den Kopf frei zu bekommen, um in Spiel vier angreifen zu können.“ Für eine Trendwende wäre dies durchaus nützlich, denn als Analyse fügt Frank Mauer an: „Es zieht sich wie ein roter Faden durch die ersten drei Spiele, dass wir im ersten Drittel nicht so da waren, wie wir wollten. Das gilt es unbedingt zu verbessern. Im Laufe des Spiels wurde es aber immer besser. Letztlich müssen wir über 60 Minuten so spielen wie in den letzten 40.“