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02. Januar 2020

Rheinisches Derby in Köln, Eisbären empfangen München

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

KEC gegen DEG / Red Bulls zu Gast in Berlin / Meister gegen Schlusslicht / Bayrisches Duell in Ingolstadt / Kellerduell in Krefeld / Nürnberg reist an die Nordsee / Wolfsburg erwartet Augsburg

Kracher zum Start des Jahrzehnts: Der 34. Spieltag hält für die neue Dekade gleich das rheinische Derby bereit, indem Köln die DEG erwartet. Hinzu kommt das Topspiel, zwischen den Eisbären Berlin und dem EHC Red Bull München. Oberbayern gegen Niederbayern heißt es unterdessen in Ingolstadt, denn dort gastieren die Straubing Tigers, genauso wie die THOMAS SABO Ice Tigers, die hoch in den Norden nach Bremerhaven müssen. Zudem duellieren sich Krefeld und Schwenningen im Kellerduell und Meister Mannheim empfängt Iserlohn, ebenso wie die Grizzlys die Panther aus Augsburg empfangen. Ab 19:15 Uhr meldet sich Magenta Sport wieder live aus allen Arenen und zur Konferenz.

Kölner Haie – Düsseldorfer EG

Das rheinische Derby steigt zum dritten Mal in dieser Saison und für die DEG war in den ersten beiden Duellen nichts zu holen. Jeweils 4:1 gewannen die Haie. Kölns Chefcoach Mike Stewart erinnert sich jedoch: „Die beiden Siege mussten wir uns hart erarbeiten“ und fügt an: „Wir wissen, dass wir alles reinlegen müssen, um auch das dritte Spiel gegen die DEG zu gewinnen.“ Stewart´s gegenüber Harold Kreis sagt vor dem Duell: „In dem Spiel liegt nicht nur wegen des Derbys Brisanz. Wir spielen gegen einen direkten Tabellennachbarn und brauchen eine ähnlich aktive Leistung auf dem Eis wie gegen Wolfsburg.“

Eisbären Berlin – EHC Red Bull München 

Der Tabellenführer geht selbstbewusst in das neue Jahr und auch in die Partie mit den Eisbären. Neben dem klaren Sieg gegen Krefeld vom letzten Spieltag, konnten die Red Bulls auch die ersten beiden Duelle gegen Berlin gewinnen und waren zudem in fünf der letzten sechs Auftritte in der Hauptstadt erfolgreich. Die Eisbären jedoch, sind in guter Verfassung, haben in den letzten fünf Partien immer gepunktet und ließen zuletzt in Unterzahl kaum was zu. 

ERC Ingolstadt – Straubing Tigers

Der ERC hatte in den letzten Begegnungen mit den Tigers meist das Nachsehen. Neun Siege zählt Straubing aus den letzten zehn Duellen, wozu auch die Erfolge aus den ersten beiden Treffen dieser Saison gehören. Ein Favorit ist dennoch kaum auszumachen. Ingolstadt punktete in acht der letzten neun Spiele, Straubing in zehn der letzten elf, wovon jedoch vier Mal in der Overtime verloren wurde.

Adler Mannheim – Iserlohn Roosters

Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen kaum sein. Mannheim erwartet die Roosters mit gerade mal zwei Spielen aus den letzten 15, in denen man nicht punktete. Iserlohn holten hingegen vor Neujahr den ersten Sieg nach sieben Niederlagen, welchen man fast noch aus der Hand gegeben hätte. Dennoch gehen die Sauerländer nicht chancenlos in das Duell. Das erste Spiel in der SAP-Arena, gewannen die Gäste damals 7:5, worauf man nun wieder hofft.

Krefeld Pinguine – Schwenninger Wild Wings 

Das neue Jahr startet für beide Teams mit einem brisanten Duell gegen den Tabellennachbarn. Schwenningen profitierte in den letzten Wochen von Krefelds Niederlagenserie von zehn Spielen hintereinander und schaffte es nun durch drei Siege am Stück mit den Rheinländern gleichzuziehen.
Nach den ersten beiden Duellen steht es zwischen beiden Teams 1:1. Schwenningen gewann zum einen 5:2 und Krefeld zum anderen mit 6:4.

Bremerhaven Pinguins – THOMAS SABO Ice Tigers

Die Formkurve beider Teams zeigt zurzeit in unterschiedliche Richtungen. Bremerhaven gewann fünf Spiele am Stück, Nürnberg verlor hingegen sechs am Stück. Pinguins Coach Thomas Popiesch, warnt jedoch: „Davon darf man sich aber nicht täuschen lassen. Die Ergebnisse waren immer eng.“
Die Franken werden auf einen Ausgang wie im ersten Duell der Saison hoffen, als man zuhause Bremerhaven mit 6:2 schlug.

Grizzlys Wolfsburg – Augsburger Panther

Der AEV steckt zurzeit in einer Auswärtskrise. Zehn der letzten elf Spiele gingen in der Fremde verloren, wie auch vor Neujahr in Berlin. Wolfsburg machte es an dem Spieltag jedoch nicht besser und verlor bei der DEG ebenfalls. Die Statistik spricht dennoch für die Niedersachsen, die vier der letzten fünf Heimspiele gegen Augsburg gewannen