CHL

06. September 2016

Red Bulls qualifizieren sich für CHL-Playoffs

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion
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3:1-Heimerfolg gegen Fribourg-Gottéron / Ingolstadt unterliegt Lukko Rauma und verpasst Playoffs

Revanche gelungen: Der EHC Red Bull München hat das Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron 17 Tage nach der 0:3-Niederlage in der Schweiz mit 3:1 (1:0, 2:0, 0:1) gewonnen. Damit hat der amtierende DEL-Champion in der Gruppe F sechs Punkte auf dem Konto und die CHL-Playoffs sicher erreicht. Derweil unterlag Ingolstadt in der Gruppe D den Finnen von Lukko Rauma mit 1:6 (0:1, 1:1, 0:4) und hat bereits vor dem letzten Gruppenspiel am 10. September keine Chance mehr auf die K.o.-Phase.

In München schoss Jonathan Matsumoto die Hausherren spät im zweiten Drittel in Front. Nach dem Seitenwechsel hielt der DEL-Titelverteidiger das Tempo hoch und baute den Vorsprung aus. Frank Mauer (31.) traf zur „Halbzeit“ der Partie, ehe Michael Wolf (35.) einen beruhigenden Drei-Tore-Vorsprung herstellte. Marc-Antoine Pouliot (48.) konnte für die Gäste nur noch den Ehrentreffer markieren.

Ingolstadt sah sich gegen Lukko Rauma nach einem Treffer von Lauri Tukonen bereits in der neunten Spielminute im Rückstand und schaffte es trotz guter Chancen nicht, zu egalisieren. Nach acht gespielten Minuten im zweiten Durchgang legten die Finnen in Persona von Sami Lahteenmaki nach. Thomas Greilinger (35.) sorgte wieder für Hoffnung beim DEL-Champion von 2014, doch nur 16 Sekunden nach dem zweiten Seitenwechsel hatte Rauma den nächsten Dämpfer parat und stellte den alten Abstand wieder her. In der Folge hatte Ingolstadt nichts mehr entgegen zu setzen und die Gäste sorgten mit drei weiteren Toren für den 1:6-Endstand.