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15. Oktober 2019

München verliert zum Abschluss der Gruppenphase, Adler holen sich Gruppensieg

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Red Bulls unterliegen in Karlstad mit 1:3 / Mannheim gewinnt zuhause gegen Djurgården 2:1 / Adler sichern sich Platz eins

Niederlage bei Färjesatd: Der EHC Red Bull München verliert das letzte Spiel der CHL-Gruppenphase. Der, schon sicher in den Playoffs stehende, EHC unterlag bei Färjestad Karlstad mit 1:3 und muss wettbewerbsübergreifend die erste Niederlage in der Saison 2019/2020 hinnehmen. Das letzte Gruppenspiel gewonnen, haben unterdessen die Adler Mannheim. Gegen Djurgården Stockholm gewann der amtierende Meister mit 2:1 und sicherte sich Platz eins.  Am Mittwochabend (19:30 Uhr/SPORT1) spielen dann die Augsburger Panther um den Einzug in die CHL-Playoffs. Beim Gastspiel in Liberec reicht dem AEV ein Punkt, um Mannheim und München in die K.o.-Runden zu folgen. Die Paarungen der Achtelfinals werden am Freitag um 12:00 Uhr in Helsinki ausgelost. Auf der Webseite der CHL wird es einen Livestream geben. Die ersten Playoff-Spiele finden am 12./13. November statt. 

Der DEL-Tabellenführer stand einem Gegner entgegen, für den es noch um die Playoff-Qualifikation ging und dennoch konnte man zunächst durch Justin Schütz (10.) in Führung gehen. Karlstad machte gerade im zweiten Drittel mehr Druck und kam durch Victor Ejdsell (27.) zum Ausgleich. Das reichte dem Gastgeber jedoch nicht, welcher fünf Minuten später durch Jonathan Blum in Führung ging. Die Red Bulls zogen daraufhin ihr Tempo wieder an, was aber nicht von Erfolg gekrönt war. Stattdessen nutzte Färjestad im Abschlussdrittel eine Powerplaysituation und sorgten in Form von Gustav Rydahl (56.) für die Entscheidung.

Die Adler erwischten einen Start nach Maß. Markus Eisenschmid traf aus spitzem Winkel zum 1:0 nach nicht mal drei Minuten. Mannheim war im Anschluss weiter spielbestimmend und erhöhte durch Nicolas Kraemmer (13.) zum 2:0. Djurgården brauchte bis zum zweiten Drittel um für eine passende Antwort zu sorgen. Manuel Ågren (34.) verkürzte für das Team aus Stockholm. Der schwedische Vertreter suchte daraufhin einen Weg nachzulegen, verpasste es aber eine der vielen Chancen zu nutzen.