Der 37. Spieltag

06. Januar 2019

Krefeld feiert sechsten Sieg in Folge

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Pinguine halten sich die Verfolger vom Hals und schließen zu den Eisbären Berlin auf / DEG gewinnt Verfolgerduell / Haie schlagen Pinguins / Adler nehmen Dreier aus Iserlohn mit / Schwenningen gewinnt Kellerduell, behält aber die Rote Laterne / München und Ingolstadt feiern Derbysiege

Krefeld setzt seinen Lauf fort: Die Pinguine setzten sich am Sonntagnachmittag mit 6:2 gegen die Eisbären Berlin durch. Mit dem Dreier halten sich die Seidenstädter nicht nur die Teams auf den Nicht-Playoff-Plätzen vom Hals, sondern schließe auch bis auf zwei Punkte auf die neuntplatzierten Hauptstädter auf. Adler Mannheim hatte in Iserlohn Mühe mit den Roosters, aber am Ende nahm der Tabellenführer durch ein 2:1 drei Punkte mit. Gleichzeitig gewann die Düsseldorfer EG das Verfolgerduell bei den Augsburger Panthern mit 6:3 und in Köln fuhren die Haie nach 22 Schützen im Shootout ein 3:2 gegen die Pinguins Bremerhaven ein.

Im Kellerduell setzten sich die Schwenninger Wild Wings nach Penaltyschießen mit 3:2 gegen die Grizzlys Wolfsburg durch, aber die Niedersachsen konnten durch das Remis nach regulärer Spielzeit zumindest die Rote Laterne abwehren. In Straubing feierten Meister München einen 3:1-Derbysieg und bleibt mit dem Dreier erster Verfolger der Adler. Das zweite Derby des Tages entschied der ERC Ingolstadt gegen die THOMAS SABO Ice Tigers mit 3:0 für sich. Durch die Niederlage fehlen Nürnberg wieder 13 Punkte auf die Playoff-Plätze.

Krefeld zog dem Eisbären früh den Zahn und übernahm schnell das Kommando in der Partie. Daniel Pietta (5.) und Greger Hansen (14.) nutzten die sich ergebenden Chancen zu einer Zwei-Tore-Führung im ersten Abschnitt, die Phillip Bruggisser (28.) ausbaute. Berlin berappelte sich jedoch und kam durch Frank Hördler (40.) und Louis-Marc Aubry (41.) binnen 19 Sekunden zum Anschluss – wenn auch getrennt durch die zweite Pause. Krefeld ließ sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen und zog nach Toren von Philip Riefers (52.), James Bettauer (56.) und Chad Costello (58.) bis zur Schlusssirene auf 6:2 davon.

Mit der Unterstützung von 1.000 Fans fiel Düsseldorf in Augsburg ein, musste aber nach einem torlosen ersten Abschnitt zunächst einen Rückstand hinnehmen als Matt Fraser (22.) die Hausherren in Front schoss. Wenig später hatte jedoch Alexander Barta das Auge für Jaedon Descheneau (28.) der keine Mühe hatte, zum Ausgleich einzuklinken. Acht Minuten später gab es dann ein Abziehbild des Treffers zur 2:1-Führung der DEG, die Christian Kretschmann (37.) mit Panther Braden Lamb als Bande ausbaute. Dieser revanchierte sich in der 46. Spielminute und machte die Partie wieder spannend. Durch Jaedon Descheneau (54.), der seinen Hattrick komplettierte, hatte Düsseldorf jedoch die passende Antwort parat und nachdem Sahir Gill (55.) heranbrachte, war Philip Gogulla (56.) mit seinem 18. Saisontor zur Stelle. Per Emptynetter stellte Christian Kretschmann den 6:3-Endstand aus Sicht der DEG her.

Mit der Unterstützung von 1.000 Fans fiel Düsseldorf in Augsburg ein, musste aber nach einem torlosen ersten Abschnitt zunächst einen Rückstand hinnehmen als Matt Fraser (22.) die Hausherren in Front schoss. Wenig später hatte jedoch Alexander Barta das Auge für Jaedon Descheneau (28.) der keine Mühe hatte, zum Ausgleich einzuklinken. Acht Minuten später gab es dann ein Abziehbild des Treffers zur 2:1-Führung der DEG, die Christian Kretschmann (37.) mit Panther Braden Lamb als Bande ausbaute. Dieser revanchierte sich in der 46. Spielminute und machte die Partie wieder spannend. Durch Jaedon Descheneau (54.), der seinen Hattrick komplettierte, hatte Düsseldorf jedoch die passende Antwort parat und nachdem Sahir Gill (55.) heranbrachte, war Philip Gogulla (56.) mit seinem 18. Saisontor zur Stelle. Per Emptynetter stellte Christian Kretschmann den 6:3-Endstand aus Sicht der DEG her.

Im Kellerduell hatten Wolfsburg lange keinen Zugriff auf das Spiel in Schwenningen und die Hausherren nutzten diese Phase durch Stefano Giliati (10.) und Philip McRae (17.) um zwei Tore vorzulegen. Nach dem Seitenwechsel wurden die Grizzlys stärker und kamen durch Sebastian Furchner (40., 50.) zum Ausgleich. Nach einer torlosen Verlängerung sicherte Vili Sopanen Schwenningen im Shootout den Extrapunkt.

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