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8. Juni 2017

Kölner Haie verpflichten Justin Shugg

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion
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In bislang 26 DEL-Spielen verbuchte der Stürmer 23 Scorerpunkte (10 Tore, 13 Vorlagen) für die Augsburger Panther.

Die Kölner Haie konnten mit Justin Shugg einen weiteren Stürmer verpflichten. Der am 24. Dezember 1991 in Niagara Falls, Ontario, geborene Kanadier spielte in der vergangenen Saison zunächst für Dinamo Riga in der Kontinental Hockey League (KHL) und schloss sich im Dezember 2016 den Augsburger Panthern an. In bislang 26 DEL-Spielen verbuchte Shugg 23 Scorerpunkte (10 Tore, 13 Vorlagen).

Vor seinem Wechsel nach Europa gehörte der Rechtsschütze von 2011 bis 2016 der NHL-Organisation der Carolina Hurricanes an, die ihn im Jahr 2010 in der vierten Runde drafteten. Shugg kam in dieser Zeit hauptsächlich für die Charlotte Checkers in der American Hockey League zum Einsatz (275 Spiele, 64 Tore, 88 Assists). Während seiner Juniorenzeit gewann er 2009 und 2010 mit den Windsor Spitfires (OHL) den Memorial Cup, die bedeutendste Trophäe im kanadischen Junioren-Eishockey.

Sportdirektor Mark Mahon

„Justin Shugg ist ein kreativer und smarter Stürmer, der seine Abschlussqualitäten in der DEL bereits unter Beweis gestellt hat."

„Justin Shugg ist ein kreativer und smarter Stürmer, der seine Abschlussqualitäten in der DEL bereits unter Beweis gestellt hat. Trotz seines noch jungen Alters bringt er schon reichlich Erfahrung mit. Wir freuen uns, ihn bei den Haien begrüßen zu können“, erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.

Beim KEC trägt Justin Shugg die Rückennummer 41.

Die Haie-Kader für die Saison 2017/18 umfasst aktuell folgende Spieler:

Tor: Gustaf Wesslau, Daniar Dshunussow, Hannibal Weitzmann

Verteidigung: Corey Potter, Dominik Tiffels, Shawn Lalonde, Christian Ehrhoff, Pascal Zerressen, Fredrik Eriksson, Alexander Sulzer, Moritz Müller

Sturm: Lucas Dumont, T.J. Mulock, Dylan Wruck, Kai Hospelt, Nick Latta, Nico Krämmer, Eric Valentin, Ryan Jones, Justin Shugg, Alex Bolduc, Mick Köhler, Jean-Francois Boucher, Ben Hanowski, Philip Gogulla, Sebastian Uvira