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30. Dezember 2019

Klassiker in Köln, Ingolstadt zu Gast an der Nordsee

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Haie empfangen Mannheim / ERC in Bremerhaven / Augsburg gastiert in der Bundeshauptstadt / Schwenningen erwartet Straubing / Wolfsburg muss in Düsseldorf ran / Krefeld reist nach München / Nürnberg gegen Iserlohn

Ein letztes Mal vor Silvester: Der 33. Spieltag stellt den letzten Spieltag des Jahrzehnts dar und hat es mit sieben Partien gleichzeitig nochmal in sich. In Köln steigt der Klassiker zwischen den Haien und den Adlern und in Bremerhaven erwartet man den Tabellennachbarn aus Ingolstadt. Tabellenführer München empfängt die Pinguine aus Krefeld, während in Berlin die Panther aus Augsburg empfangen werden. Straubing muss unterdessen in Schwenningen ran, genauso wie Wolfsburg bei der DEG. Komplettiert wird der Jahresabschluss von der Partie THOMAS SABO Ice Tigers gegen Iserlohn Roosters. Magenta Sport meldet sich wie immer live aus allen Arenen und zur Konferenz ab 19:15 Uhr.

Kölner Haie – Adler Mannheim

Die beiden ersten Duelle verliefen fast identisch. Die Adler führten zunächst, Köln rettete sich jedoch in die Overtime, wo Jon Matsumoto den Gamewinner für die Rheinländer erzielte. Mit sechs Siegen aus den letzten acht Begegnungen, steht Mannheim dennoch besser in der Statistik da und hofft, durch einen Sieg, zum Jahresende noch auf Platz zwei zu springen.

Pinguins Bremerhaven -  ERC Ingolstadt

An der Nordsee, waren die Duelle zwischen den Pinguins und dem ERC zuletzt immer sehr eng. In fünf der letzten sieben Partien endete das Spiel mit lediglich einem Tor unterschied. Die ersten beiden Duelle der Saison wurden in Bayern bestritten, wo jeweils die Hausherren mit 4:3, einmal in der Overtime, gewannen. Vor diesem Duell befinden sich die Tabellennachbarn nun in sehr guter Verfassung, wobei Bremerhaven die letzten sieben Spiele immer punkten konnte und Ingolstadt sogar in den letzten acht.

EHC Red Bull München – Krefeld Pinguine

Neun der letzten zehn Heimspiele gegen der KEV, gingen an die Bayern, wozu noch der 8:5 Erfolg aus der letzten Begegnung am Rhein kommt. Dennoch darf man die Pinguine nicht unterschätzen, meint auch EHC-Stürmer Maximilian Daubner: „Wir müssen schauen, dass wir Krefeld keine Chance geben.“ Damit spielt der Red Bull Profi auch auf die Krefelder Topreihe um die Topscorer Chad Costello und Daniel Pietta, sowie William Besse, mit schon 15 Treffern, an. 

Eisbären Berlin – Augsburger Panther

Mit zwei Siegen aus den ersten beiden Spielen gehen die Eisbären mit breiter Brust in das dritte Duell mit den Panthern. Diese holten dennoch vier Siege aus den letzten sechs Partien in Berlin. Zudem belegen die Fuggerstädter, nach dem Sieg vom letzten Spieltag gegen Iserlohn, den zehnten Platz und wollen diesen Aufwärtstrend nun fortsetzen.

Schwenninger Wild Wings – Straubing Tigers

Die Wild Wings konnten in den letzten beiden Heimspielen gegen die Tigers immer jubeln, als man jeweils einen Sieg holte. Zudem konnte man dank des zweiten Auswärtserfolg der Saison vom vergangenen Spieltag, die „rote Laterne“ an die Iserlohn Roosters abgeben. Dennoch sind die Tigers favorisiert und hoffen auf ein Ergebnis wie im ersten Heimspiel gegen Schwenningen, als man 5:0 gewann. 

Düsseldorfer EG – Grizzlys Wolfsburg

Am Rhein wird man froh sein, dass man zum Jahresabschluss vor heimischer Kulisse ran darf. Zuvor holte man aus den letzten neun Auswärtsspielen lediglich zwei Siege. Gegen die Grizzlys hingegen, verliefen die ersten beiden Duelle ausgeglichen. Ein Mal gewannen die Niedersachsen, ein Mal die DEG. Wolfsburg will hingegen den positiven Trend der letzten Wochen bestätigen und mit einem Sieg an der achtplatzierten DEG vorbeiziehen.

THOMAS SABO Ice Tigers – Iserlohn Roosters

Gegen den IEC, ist Nürnberg zuhause eine Macht. 16 Spiele in Folge gewannen die Franken, wenn die Roosters zu Gast waren und das soll auch zum Jahresabschluss so fortgeführt werden. Bei den Sauerländern wird man zudem noch an die letzten schwachen Auftritte gegen Augsburg und Düsseldorf denken und auf einen Ausgang hoffen, wie im ersten Duell am Seilersee, als man mit 4:1 vom Eis ging.