Vertragsverlängerung

23. Dezember 2016

Grizzlys Wolfsburg binden Verteidiger Björn Krupp bis 2019

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

"Wir sind eine super Gemeinschaft und verbringen auch außerhalb der Eishalle viel Zeit zusammen."

Die Grizzlys Wolfsburg haben ihren Fans ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gemacht. Nach Jeremy Dehner hat der Vizemeister auch den Vertrag mit Nationalverteidiger Björn Krupp (25) vorzeitig für zwei weitere Spielzeiten (bis 2019) verlängert und feilt damit weiter akribisch am Kader für die kommenden Jahre in der Deutschen Eishockey Liga.

Björn Krupp war in der laufenden Spielzeit 2014-2015 aus Köln nach Wolfsburg gekommen. Durch seine physische und mitreißende Spielweise avancierte er schnell zu einem der Lieblinge unter vielen Grizzlys-Fans. Mittlerweile hat der in Amherst (USA) geborene Defensivspezialist 122 Partien (ein Tor, zehn Vorlagen) für den amtierenden Vizemeister der Deutschen Eishockey Liga bestritten. Hinzu kommen sechs Spiele in der Champions Hockey League, bei der er mit den Grizzlys die Playoffs erreicht hatte.

Seine konstant guten Leistungen bei den Grizzlys haben Krupp zu einem festen Bestandteil des erweiterten Kaders von Bundestrainer Marco Sturm werden lassen. Innerhalb der Mannschaft und der Organisation der Grizzlys genießt der Sohn des ehemaligen Stanley-Cup-Siegers und Eisbären-Trainers Uwe Krupp durch seine authentische und zuvorkommende Art großes Ansehen.

„Ich habe mich hier in Wolfsburg mittlerweile prima eingelebt und fühle mich sehr wohl. Wir sind eine super Gemeinschaft und verbringen auch außerhalb der Eishalle viel Zeit zusammen. Wir können mit dieser Mannschaft und der gesamten Organisation in den nächsten Jahren sehr erfolgreiches Eishockey spielen. Davon möchte ich ein Teil sein“, so Krupp.

„Björn ist ein Krieger. Solche physischen Spieler braucht jede Mannschaft. Durch seinen Fleiß und Ehrgeiz hat er sich bei uns im Team einen hohen Stellenwert erarbeitet und ist zu einem ganz wichtigen Faktor in unserer Abwehr gereift. Ich denke, dass Björn noch viel Potential zur Weiterentwicklung hat und bin überzeugt davon, dass er für uns in den kommenden Jahren noch wertvoller werden wird“, erklärt Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf zur Personalie.