Der 48. Spieltag

20. Februar 2019

Grizzlys behalten drei Punkte in Wolfsburg - DEG verpasst es, sich wieder abzusetzen

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Grizzlys setzen sich gegen Panther durch / Roosters gewinnen Westduell

Iserlohn hält das Rennen um Platz drei spannend: Am Mittwochabend rangen die Sauerländer den Favoriten aus dem Rheinland mit 4:2 nieder und verhinderten, dass Düsseldorf den dritten Platz festigt. Die DEG bleibt zwar auf Rang drei, ist aber punktgleich mit den viertplatzierten Kölnern. Auf das Duo aufzuschließen, hat Augsburg unterdessen verpasst. In Wolfsburg unterlagen die Panther mit 1:2 und bleiben mit 79 Punkten auf Platz sechs stecken.

Da die direkten Konkurrenten aus Köln und Ingolstadt am Vorabend punkteten, musste ein Sieg am Seilersee her, um das Polster wiederherzustellen. Nachdem sich im ersten Drittel beide Teams auf Augenhöhe befanden, aber ohne Glück im Abschluss blieben, startete Düsseldorf in den zweiten Abschnitt ideal. Philip Gogulla besorgte für die Rheinländer in der 21. Minute die Führung. Die Antwort der Roosters durch Justin Florek (23.) ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Zehn Minuten vor Spielende brachte Iserlohns Topscorer Jonathan Matsumoto die Sauerländer erstmals in Front und Lean Bergmann (55.) baute den Vorsprung in Überzahl aus. In Unterzahl nahm die DEG in der Schlussminute den Torhüter vom Eis und kam mit einem zusätzlichen Feldspieler durch Philip Gogulla noch einmal heran. Nur 12 Sekunden später besorgte Justin Florek mit einem Emptynetter die Entscheidung.

Mit dem Willen, Platz drei ins Visier zu nehmen, traten die Panther in Wolfsburg an und der Start gelang: Matthew Fraser brachte das Team aus der Fuggerstadt bereits in der achten Minute auf Kurs. Diese Führung hielt bis zur ersten Pause, wurde jedoch im zweiten Drittel durch Jeffrey Likens (37.) wieder egalisiert. Die Grizzlys nahmen den Schwung mit und drehten das Spiel noch vor dem zweiten Seitenwechsel durch Spencer Machacek (39.) zu ihren Gunsten. Im letzten Durchgang war Augsburg bemüht, blieb aber ohne entscheidende Durchschlagskraft, sodass die Grizzlys die 2:1 Führung über die Zeit retteten.