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28. September 2017

First Row Live am Donnerstag: "Der Schlüssel ist unser Kopf"

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Der ERC Ingolstadt empfängt die Eisbären Berlin live ab 19.15 Uhr bei telekomsport.de / Uwe Krupp fordert "Konstanz und Beständigkeit" / Bundestrainer Marco Sturm und ERC-Legende Jakub Ficenec live vor Ort

Wenn der ERC Ingolstadt auf die Eisbären Berlin trifft, dürfen die Zuschauer meist ein schnelles Spiel erwarten, schließlich gehören beide Teams zu den läuferisch besten in der DEL. Das wollen sie auch heute Abend wieder unter Beweis stellen, wenn der Hauptstadt-Club zu Gast in der Saturn Arena ist (19.30 Uhr). Von der Tribüne aus beobachtet Bundestrainer Marco Sturm den Auftritt seiner Nationalspieler und etwaigen Kandidaten. Auch ERC-Legende Jakub Ficenec ist vor Ort. 

Mit zuletzt drei Siegen gehen die Gastgeber in das Match. Die Chance, die Serie auszubauen, besteht durchaus. Heute kommt Berlin, danach stehen mit Nürnberg und Iserlohn zwei weitere Heimspiele auf dem Programm.

Verzichten müssen die Hausherren auf Brett Olson, der sich in Bremerhaven eine Unterkörperverletzung zuzog, und Benedikt Schopper. Dafür wird Simon Schütz beim ERC im Aufgebot stehen.Trainer Tommy Samuelsson hat im Angriff Umstellungen vorgenommen. So wird Petr Taticek auf die Mittelstürmerposition zurückkehren.

„Wir wollen unsere Spielstruktur umsetzen und mit Geschlossenheit agieren. Der Schlüssel ist unser Kopf. Wenn auch mal etwas nicht in der Offensive klappt, dann musst du auch enge Spiele gewinnen. Das erfordert harte Arbeit von jedem Bully weg“, sagte Trainer Tommy Samuelsson.

Bei den Gästen muss Coach Uwe Krupp auf Nationalverteidiger Frank Hördler verzichten, der an einer Bauchmuskelzerrung laboriert und vermutlich auch noch am Sonntag aussetzen muss. Torwart Marvin Cüpper ist anstelle der etatmäßigen Nummer eins Petri Vehanen als Starter für das Match in Bayern eingeplant.

„Wir haben in München phasenweise gut gespielt“, sagte Krupp und ergänzte: „Wir müssen in Ingolstadt wieder konstant und beständig spielen, ähnlich dem ersten Drittel vom letzten Auswärtsspiel und wir müssen unsere Chancen nutzen.“