Der 51. Spieltag

06. März 2020

Düsseldorf und Bremerhaven sichern Viertelfinale, Mannheim und Straubing in der CHL

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Schwenningen gewinnt gegen Augsburger Panther / Adler Mannheim mit Auswärtssieg Iserlohn / Kölner Haie schlagen Eisbären Berlin / DEG besiegt Krefeld in der Overtime / Straubing Tigers feiern Derbysieg in München / Bremerhaven gegen ERC Ingolstadt erfolgreich / THOMAS SABO Ice Tigers gewinnen in Wolfsburg 

Die ersten sechs Viertelfinalteilnehmer stehen fest: Durch 3:2-Overtime Sieg gegen die Krefeld Pinguine zog die Düsseldorfer EG sicher in die Runde der letzten acht ein. Gleiches gelang den Fischtown Pinguins durch ihren 4:2-Erfolg gegen den ERC Ingolstadt. An der Tabellenspitze qualifizierten sich die Adler Mannheim und die Straubing Tigers für die Champions Hockey League, weil die Kölner Haie im letzten Saisonheimspiel der Saison ein 5:3 gegen die Eisbären Berlin feierten.

Der Meister Adler Mannheim fuhr einen ungefährdeten 4:1-Sieg bei den Iserlohn Roosters ein und die Straubing Tigers schlugen Tabellenführer Red Bull München im Topspiel mit 6:3. Im Duell der Tabellennachbarn setzten sich die THOMAS SABO Ice Tigers mit 4:2 bei den Grizzlys Wolfsburg durch, die damit auf Rang sieben vorrücken und Ligaschlusslicht Schwenninger Wild Wings besiegten die Augsburger Panther mit 5:1.

Durch den 4:2-Erfolg gegen den ERC Ingolstadt machten die Fischtown Pinguins ihre Teilnahme am Viertelfinale fest. Den Grundstein dafür legte Dominik Uher (8.) mit einem Shorthander. Die Gäste glichen zwar durch Darin Olver (23.) aus, doch in der 27. Minute übernahm Bremerhaven durch das Tor von Stefan Espeland wieder die Führung. Auch im Schlussdrittel kontrollierten die Hausherren das Spiel und Jan Urbas (52.) schoss das 3:1. In der Schlussoffensive der Schanzer erzielte Sean Sullivan (58.) zwar noch den Anschlusstreffer, doch die zwei Sekunden vor Schluss setzte Mark Zengerle (60.) mit einem Emptynetter den Schlusspunkt.

Nach beidseitigem Abtasten in der Anfangsphase erzielte Brandon Buck in der 17. Spielminute das 1:0 für die THOMAS SABO Ice Tigers. Die Grizzlys glichen per Shorthander durch Mathis Olimb (24.) aus, doch Patrick Reimer (26.) brachte noch in Überzahl die Nürnberger wieder Führung, ehe er in der 37. Minute erneut traf und William Acton (40.) auf 4:1 erhöhte. Den Vorsprung brachten die Gäste sicher über die Zeit, da Wolfsburg nur noch den Powerplay-Treffer von Spencer Machacek (53.) verbuchte.

Im bayrischen Derby brachte Michael Connolly die Straubing Tigers per Shorthander in der siebten Minute in Führung. Die Red Bulls versuchten mit vollem Einsatz dagegen zu halten und mussten mehrere Strafen hinnehmen, die von die Gäste eiskalt ausgenutzt wurden. Erst traf Sena Acolatse (22.) im Powerplay und 63 Sekunden später erhöhte Antoine Laganière (23.) bei doppelte Überzahl auf 3:0. Straubing traf erneut durch Mitchell Heard in der 30. Spielminute, doch kurz danach brachte Jason Jaffray (33.) München auf die Anzeigetafel. Im Schlussdrittel kam Hausherren durch die Treffer von Trevor Parks (47.) und Philipp Gogulla (50.) noch auf ein Tor heran, doch Jeremy Williams (52./52.) stellte innerhalb von 33 Sekunden mit einem Doppelschlag auf 6:3 für die Straubing Tigers, das auch den Endstand bildete.