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18. Oktober 2019

Düsseldorf spielt sich in Top 3, Mannheim direkt dahinter

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Mannheim überrollt Panther / DEG lässt Berlin keine Chance / Nürnberg schlägt Fischtown Pinguins / Ingolstadt erfolgreich am Seilersee / Wolfsburg beendet Negativserie / Köln gewinnt gegen Wild Wings

Klare Sache gegen Augsburg: Die Adler Mannheim gewinnen in der heimischen SAP-Arena gegen die Panther und schicken diese, durch das 8:3, ohne Punkte auf die Heimreise. Ebenfalls deutlich schlagen die THOMAS SABO Ice Tigers Bremerhaven mit 6:2, sowie die DEG die Eisbären mit 4:0. Knapper verlief es hingegen in den Kellerduellen. Die Grizzlys beenden durch das 3:2 gegen Krefeld ihre Niederlagenserie von sieben und Köln gewinnt gegen die angereisten Wild Wings mit 2:1. Im Sauerland schlägt zudem der ERC Ingolstadt die Iserlohn Roosters mit 3:0 

Die Anfangsphase gehörte den Gastgebern, die ein klares Chancenplus aufwiesen. Der erste Treffer ging jedoch an die Panther, die mit ihrer ersten echten Chance durch Jaroslav Hafenrichter (6.) in Führung gingen. Mannheim ließ sich davon nicht beirren und Markus Eisenschmid brachte den Ausgleich keine zwei Minuten später. Ein Fehler des AEV ebnete Matthias Plachta in der 13. Minute den Weg zum 2:1. Augsburg war jedoch weiterhin im Spiel und glich in Form von Adam Payerl (17.) wieder aus. Schluss war in diesem turbulenten ersten Drittel noch nicht, denn Tommi Huhtala (19.) nutzte eine unübersichtliche Situation vor dem Tor zum Einnetzen. Das Niveau blieb auch im Anschluss hoch. Matthias Plachta (27.) erhöhte mit seinem zweiten Tagestreffer für die Adler, worauf Augsburgs Jakob Mayenschein fünf Minuten später schon wieder eine Antwort fand. Abermals Tommi Huhtala (35.) stellte kurz darauf jedoch den zwei Tore Vorsprung wieder her. Im Schlussdrittel überrollte der amtierende Meister die Gäste. Neben den Treffern von Benjamin Smith (43.), Tim Stützle (47.) und Jan-Mikael Järvinen (48.), wurde fast jede Situation der Adler gefährlich und Augsburg gelang es kaum sich Luft nach vorne zu verschaffen.  

Die DEG erwischte einen Start nach Maß und ging durch Maximilian Kammerer (2.) in Führung. Im restlichen Drittel gelang es jedoch keiner Mannschaft mehr, sich von der anderen abzusetzen. Die Eisbären kamen mit mehr Schwung aus der ersten Pause. Nach zehn gespielten Minuten schockte jedoch Maximilian Kammerer (31.) mit seinem zweiten Treffer Berlin, die danach vom Konzept fielen. Ken Andre Olimb (35.) ließ wenig später das 3:0 folgen. Das Spielgeschehen nahm im Anschluss an Härte zu, die DEG ließ sich jedoch nicht aus dem Tritt bringen und legten in Form von Reid Gardiner (39.) zum 4:0 nach. Den Eisbären fehlten auch im dritten Drittel die Ideen, sodass der DEG zum Ende eine disziplinierte Verteidigungsleistung reichte, um als Sieger vom Eis zu gehen.