Der 52. Spieltag

08. März 2020

Die Playoffs 2020 stehen

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Adler verteidigen Platz zwei / DEG bleibt auf Rang fünf und trifft aus die Eisbären Berlin / Ingolstadt überholt Nürnberg und trifft im Derby auf Augsburg

Auf in die geilste Zeit: Nach dem 52. Spieltag stehen die ersten Paarungen in den DEL-Playoffs fest: Am Mittwoch stehen sich in der 1. Playoff-Runde der ERC Ingolstadt und die Augsburger Panther im Derby gegenüber. Gleichzeitig treffen die THOMAS Sabo Ice Tigers auf die Grizzlys Wolfsburg. Ingolstadt überholte die die Ice Tigers durch einen 5:3-Erfolg gegen die Grizzlys Wolfsburg, derweil Nürnberg die Düsseldorfer EG mit 3:2 in der Overtime besiegte. 

Die DEG verteidigte mit dem trotz der Niederlage Rang fünf und wird zum Auftakt des Viertelfinales bei den Eisbären Berlin vorspielen, die ein 4:3-Sieg gegen die Pinguins Bremerhaven feierten. Die Norddeutschen treffen im Viertelfinale auf die Straubing Tigers, die zum Abschluss der Hauptrunde mit 1:4 gegen die Iserlohn Roosters verloren. Meister Mannheim siegte 4:2 gegen Schlusslicht Schwenningen und muss die 1. Playoff-Runde abwarten, um zu erfahren, wer der Gegner in den Playoffs ist. Gleiches gilt für Hauptrundensieger EHC Red Bull München, der ein 3:1-Sieg gegen die Krefeld Pinguine einfuhr. Die Augsburger Panther gewinnen gegen die Kölner Haie mit 4:1 und gewinnen damit das vierte Spiel gegen die Domstädter. 

In der Arena Nürnberger Versicherung gehörte der Düsseldorfer EG das erste Drittel, die durch die Treffer von Reid Gardiner (11.) und Johannes Johannesen (14.) mit einer 2:0-Führung in die erste Pause gingen. 32 Sekunden nach Wiederbeginn erzielte Patrick Reimer (21.) den Anschlusstreffer für die Ice Tigers, doch danach dauerte es bis zur 59. Spielminute bis Joachim Ramoser der Ausgleich für die Franken gelang. In der folgenen Overtime erzielte Patrick (62.) den 3:2-Siegtreffer für die THOMAS SABO Ice Tigers, die trotz des Erfolges hinter den ERC Ingolstadt auf Rang acht abrutschen.
 

Von Beginn an zeigten die Adler, dass sie den Sieg gegen Schwenningen wollen, um Platz zwei abzusichern. Der Verteidiger Dennis Reul (6.) brachte den Meister mit seinem siebten Saisontor in Führung, die Benjamin Smith (19.) auf 2:0 ausbaute. Im zweiten Spielabschnitt wurden die Gäste gefährlicher und Maximilian Hadraschek (23.) erzielte den Anschlusstreffer für Schwenningen. Im Schlussabschnitt glichen die Gäste sogar noch durch den Treffer von Michael Blunden (51.) aus, doch schlugen kurz vor Schluss durch Tommi Huhtala (58.) und den Emptynetter von Matthias Plachta (59.) zurück und siegten letztendlich mit 4:2.

Hauptrundensieger Red Bull München ging bereits nach 17 gespielten Sekunden durch den Treffer von Trevor Parks in Führung. Im weiteren ersten Drittel behielten die Gäste die Kontrolle und erhöhten durch Konrad Abeltshauser in der 15. Spielminute. Erst im zweiten Spielabschnitt konnten die Krefeld Pinguine die ersten Akzente durch den Anschlusstreffer von Laurin Braun (25.) setzen. Das Schlussdrittel gehörte wieder dem EHC, der erst durch Yasin Ehliz (56.) für die Vorentscheidung sorgte, bevor Maximilian Kastner (60.) mit seinem Emptynetter den Schlusspunkt setzte.