Der 24. Spieltag

02. Dezember 2018

DEG dreht Spiel in Nürnberg, Eisbären gewinnen Klassiker

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Düsseldorf macht aus einem 0:2 ein 3:2 / Panther mit Payerl-Hattrick zum Sieg gegen Krefeld / Pinguins feiern weiteren Heimsieg / Red Bulls sicher gegen Wolfsburg / Ingolstadt dreht das Spiel in Schwenningen / Haie fahren dritten Sieg in Folge ein

Die Düsseldorfer EG feiert ein perfektes Wochenende: Nach dem 3:1 gegen München am Freitag drehten die Rheinländer das Spiel gegen die THOMAS SABO Ice Tigers in der Schlussphase von einem 0:2 in ein 3:2. Unterdessen hielten sich die Augsburger Panther beim 4:0 gegen die Krefeld Pinguins schadlos und die Pinguins Bremerhaven fuhren ein klares 4:1 gegen die Iserlohn Roosters ein.

In Schwenningen setzte sich der ERC Ingolstadt nach einem Schlussspurt mit 4:3 gegen die Wild Wings durch, während Meister EHC Red Bull München ein ungefährdetes 5:1 gegen die Grizzlys Wolfsburg erreicht. Derweil sicherten sich die Eisbären Berlin in Mannheim ein 3:2 gegen die Adler und die Kölner Haie fuhren beim 2:1 gegen die Straubing Tigers den dritten Sieg in Folge ein.

Bremerhaven stand gegen Iserlohn sicher in der Defensive. Was die Gäste aus Iserlohn auf das Tor der Pinguins brachten, war sichere Beute von Goalie Tomas Pöpperle, während auf der anderen Seite Nicholas Jensen (3., 22.) und Jan Urbas (50.) eine sichere Führung herausschossen. Der Anschlusstreffer der Roosters durch Anthony Camara kam zu spät. In Augsburg hielt Goalie Olivier Roy seinen Kasten über 60 Minuten sauber, während Adam Payerl die Panther vorn mit einem Hattrick zum Sieg schoss.

Schwenningen kam gegen Ingolstadt besser aus den Startlöchern und durch Marcel Kurth (13.) und Anthony Rech (15.) zu einer Zwei-Tore-Führung. Nachdem der ERC im zweiten Drittel ausglich, war es Kyle Sonnenburg, der wieder eine Schwenninger Führung herstellte. Im Schlussabschnitt drehten die Gäste die Partie jedoch mit einem Doppelschlag in der Schlussphase durch Tyler Kelleher (56.) und Maurice Edwards (57.).

In Mannheim drehten Sean Backman (21.) und Jamison MacQueen (39.) das Spiel für die Berlin, nachdem Brendan Mikkelson (10.) die Adler in Front gebracht hatte. Thomas Larkin (41.) ergalisierte für den Tabellenführer mit einem Blitzstart in das Schlussdrittel, doch als sich bereits alles auf eine Verlängerung vorbereitete, traf Florian Busch 18 Sekunden vor der Sirene zum Sieg für Berlin.