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01. Dezember 2019

DEG beim Meister, bayrische Duelle in Augsburg und Straubing

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Wolfsburg zu Gast in der Bundeshauptstadt / Adler empfangen Düsseldorf / Krefeld reist zu den Wild Wings / Panther erwarten Tabellenführer / Straubing gegen Ingolstadt / Köln empfängt Iserlohn / Nürnberg muss an der Nordsee ran


Auftakt mit Bärenduell: Der 23. Spieltag wird eingeläutet mit dem Duell Eisbären gegen Grizzlys um 14:00 Uhr. Zeitgleich steigt die Partie Adler gegen die DEG in der SAP-Arena. Daraufhin erwartet um 16:30 Uhr Schwenningen die Pinguine aus Krefeld, sowie Augsburg den Tabellenführer aus München. Zur selben Zeit findet das erste Bully auch in Straubing statt, die den ERC Ingolstadt zu Gast haben, bevor um 17:00 Uhr die Partie zwischen Köln und Iserlohn beginnt. Abgerundet wird der Spieltag von Bremerhaven, die die THOMAS SABO Ice Tigers empfangen. Magenta Sport meldet sich live aus allen Arenen. 

Die Eisbären sind zuhause eine Macht. Acht der letzten neun Heimspiele wurden gewonnen, darunter zuletzt zwei Mal mit 4:0. Zudem konnte Berlin das erste Duell klar mit 4:1 für sich entscheiden. Die Grizzlys konnten aus den letzten fünf Spielen drei Siege holen, waren jedoch lediglich ein Mal in diesem Zeitraum im Powerplay erfolgreich.

Die Formkurven von beiden Teams zeigen zur Zeit in unterschiedliche Richtungen. Die Adler holten drei Siege aus den letzten drei Spielen mit 15:3 Toren. Die DEG hingegen, verlor vier der letzten sechs Spiele, wozu kein Powerplaytreffer in den letzten vier Spielen erzielt werden konnte. So rutschte man in der NRW-Landeshauptstadt bis auf Platz acht ab. Ein glücklicher Sieg wie im ersten Aufeinandertreffern, als Düsseldorf nach Rückstand noch 5:4 im Shootout gewann, könnte zu einer Trendwende beitragen. 

Kellerduell im Schwarzwald: Das erste Duell gewannen die Wild Wings noch mit 5:2, jedoch steht den Hausherren lediglich ein Sieg aus den letzten fünf Spielen zu buche. Die Gäste aus Krefeld holten zuletzt eine bessere Ausbeute mit vier Siegen aus acht Spielen, jedoch hat dies nicht gereicht um Anschluss an das Tabellenmittelfeld herzustellen. 

München reist nach Schwaben zu den Panthern, gegen die es in der früheren Saison einen knappen 2:1 Sieg gab. Die letzten Begegnungen in Augsburg endeten dennoch ausgeglichen. Aus den letzten sechs Spielen beim AEV, holte jedes Team drei Siege. Die Hausherren hadern zurzeit vor allem mit ihrer Defensive. Neben vier Niederlagen aus den letzten vier Spielen, setzte es in jedem dieser Spiele immer mindestens vier Gegentore.

Den ERC beherbergt man gerne am Pulverturm. Die Tigers gewannen nämlich die letzten sieben Spiele, als Ingolstadt gastierte. Zudem gewann Starubing die erste Psrtie mit 3:2. Die Gäste gehen jedoch mit Rückenwind aus dem 6:3 Erfolg gegen Schwenningen in die Partie, während Straubing einen Dämpfer aus der Niederlage gegen München hinnehmen musste.

Die Serie des KEC zurzeit ist bemerkenswert. Sechs der letzten Sieben Partien wurden gewonnen, mit eine Overtime-Niederlage und man hat sich bis auf Platz acht vorgearbeitet, mit nur drei Punkten Abstand zum vierten Platz. Iserlohn hingegen, gelang es am vergangenen Spieltag, die Negativserie von vier Niederlagen am Stück, durch ein fulminantes 5:1 gegen Bremerhaven, zu beenden. Mit einem Sieg gegen die Haie, wollen die Roosters daran anknüpfen.

Beide Mannschaften gehen mit unterschiedlichen Trends in dieses Spiel. Auf der einen Seite die Fischtown Pinguins, die seid sechs Spielen keinen Dreier mehr einfahren konnten, auf der anderen Seite die THOMAS SABO Ice Tigers, die die letzten vier Spielen gewannen. Nürnbergs Schwäche ist jedoch Bremerhavens Stärke. Die Franken waren nur in einem der letzten zehn Spiele im Powerplay erfolgreich. Die Seestädter mussten jedoch nur in einem der letzten acht Partien Gegentore in Unterzahl hinnehmen.