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Neues Format greift ab 2017 / Gernot Tripcke im Verwaltungsrat / Nur noch sportliche Quali möglich

Champions Hockey League wird auf 32 Mannschaften reduziert

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

24 der 32 Mannschaften kommen aus den CHL-Gründungsländern Schweden, Finnland, Tschechien, Schweiz, Deutschland und Österreich. Demnach bleiben acht weitere Plätze übrig. Höchstens fünf Teams aus einem Land dürfen an der CHL teilnehmen. In Zukunft gibt es jedoch keine Teilnahmeberechtigung für die Gründungsclubs mehr – es sei denn, sie qualifizieren sich sportlich. 

Automatisch qualifiziert sind der CHL-Champion der Vorsaison sowie die Meister aller teilnehmenden Ligen.  Darüber hinaus der Hauptrundensieger. Sollte ein Team die Saison sowohl als Meister beenden und auch die Hauptrunde auf dem ersten Platz abgeschlossen haben, ist auch der Zweite der Hauptrunde bzw. der Finalgegner qualifiziert. Auch der nach der regulären Saison punktbeste Halbfinalist könnte an der CHL teilnehmen.

Auf der Gesellschafter-Versammlung verkündeten die Verantwortlichen zudem die vorzeitige Vertragsverlängerung über sechs Jahre ab der Saison 2017/2018 mit der Agentur Infront Sports & Media. „Ein Sechs-Jahres-Vertrag ist eine extrem starke Botschaft an die Fans und Öffentlichkeit. Es zeigt nicht nur, dass unser Partner an unser Produkt glaubt, sondern auch, dass wir alle zusammen im strategischen Bereich gemeinsam nach vorn blicken können. Dieser gegenseitige Vertrauensbeweis bringt zum einen Planungssicherheit und gewährt uns die Chance, unser Produkt weiter zu verbessern“, sagte Martin Baumann.

Der CHL-Verwaltungsrat 

Club-Vertreter:

Anders Ternbom (Schweden, Vorsitzender)
Petr Briza (Tschechien)
Timo Everi (Finnland)
Gernot Tripcke (Deutschland)
Peter Zahner (Schweiz)
Rupert Zamorsky (Österreich)

Liga-Vertreter:

Christian Feichtinger (Österreich)
Jörgen Lindgren (Schweden)

IIHF-Vertreter:

Rene Fasel (Schweiz)

Weitere Infos unter www.championshockeyleague.net