Der 22. Spieltag

27. November 2018

Bremerhaven crasht die Party zu Patrick Köppchens 1.000. DEL-Spiel

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

Pinguins schlagen Düsseldorfer EG mit 4:3 / Roosters gewinnen nach Verlängerung in Ingolstadt. Augsburg feiert deutlichen Sieg gegen Wolfsburg / Eisbären bleiben ohne Gegentor

Die Pinguins Bremerhaven haben die Party zu Patrick Köppchens 1.000. DEL-Spiel empfindlich gestört: Die Seestädter setzten sich beim Jubiläum des Verteidigers der DEG mit 4:3 gegen die Rheinländer durch und klettern mit dem Dreier vorerst auf Rang sieben in der Tabelle. Gleichzeitig fuhr Eisbären-Goalie Kevin Poulin beim 4:0 gegen die Straubing Tigers seinen zweiten Shutout in dieser Saison ein und die Augsburger Panther gewannen souverän mit 6:2 gegen die Grizzlys Wolfsburg. Mann des Spiels war Matthew Fraser, der einen Hattrick beisteuerte. Iserlohn Roosters setzten sich unterdessen nach Verlängerung mit 4:3 beim ERC Ingolstadt durch.

DEG-Verteidiger Patrick Köppchen bestritt sein 1.000. DEL-Spiel in Bremerhaven und die Seestädter ließen es sich nicht nehmen, den Routinier in ihrer Halle zu ehren. Unter fairem Applaus der Fans gab es ein kleines Präsent auf dem Eis, bevor es auf dem Eis rundging. Den besseren Start erwischte Düsseldorf, das durch Carl Ridderwall (10.) vorlegte. In der Folge verloren die Gäste jedoch den Faden und die Pinguins drehten auf. Bis zur Pause stellten Chad Nehring (13.), Justin Feser (15.) und Chad Nehring (20.) ein 3:1 für die Norddeutschen her. Philip Gogulla (35.) und Patrick Buzas (45.) konnten die Partie für Düsseldorf wieder egalisieren, doch Bremerhavens Kapitän Michael Moore (47.) legte postwendend wieder vor. Die Gäste rannten in der Folge an und ließen Angriff auf Angriff laufen, fanden aber keinen Weg mehr vorbei an Goalie Tomas Pöpperle.

Augsburg legte gegen ersatzgeschwächte Grizzlys einen starken ersten Durchgang hin und ging mit einer 5:0-Führung in die erste Pause. Nach dem Seitenwechsel verkürzte Daniel Sparre (25.) für Wolfsburg, doch im Schlussabschnitt komplettierte Matthew Fraser seinen Hattrick und stellte den alten Abstand wieder her. Jeremy Dehners Treffer zum 6:2-Endstand (57.) war nur noch Ergebniskosmetik.