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Nachbericht

18. November 2016

München zeigt einmal mehr Comeback-Qualitäten

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion

EHC Red Bull München – Krefeld Pinguine 6:4 (0:0, 2:3, 4:1) / Red Bulls holen im Schlussabschnitt ein 2:4 auf

Die zweitbeste Offensive empfing in München die schlechteste Defensive der Liga aus Krefeld, aber das Spiel lief zunächst gegen die Vorzeichen. Krefeld hielt den Spitzenreiter von seinem Kasten weg und kam nach dem ersten Seitenwechsel selber zur Toren. Kapitän Daniel Pietta (26.) brachte die Pinguine in Front und Mike Collins (30.) sowie Marco Rosa (32.) bauten den Vorsprung aus. So schnell aus dem 0:1 ein 0:3 wurde, wurde es dann aber auch ein 2:3. Konrad Abeltshauser und Jonathan Matsumoto verkürzten mit einem Doppelschlag in der 33. Spielminute. Im Schlussabschnitt verschaffte Mike Collins (44.) den Pinguinen noch einmal Luft, doch die Red Bulls zeigten einmal mehr ihre Comeback-Qualitäten. Michael Wolf (47.) und Steve Pinizotto (50.) stellten alles zurück auf Anfang, ehe Derek Joslin (54.) München in Führung schoss und Frank Mauer (60.) mit einem Emptynetter den Sack zu machte.

Tore: 0:1 Daniel Pietta (25:41), 0:2 Mike Collins (29:01), 0:3 Marco Rosa (31:27), 1:3 Konrad Abeltshauser (32:21), 2:3 Jonathan Matsumoto (32:51), 2:4 Mike Collins (43:55), 3:4 Michael Wolf (46:02), 4:4 Steve Pinizzotto (49:58), 5:4 Derek Joslin (53:26), 6:4 Frank Mauer (59:23)